Ubud, die Monkey's- und Kuenstlerstadt
13./14. Mai
"Freitag, der 13, das kann ja nur der 13. sein! "
Unser 20. Hotel auf dieser Reise wurde beschrieben als Paradies im Reisfeld. Wir hatten kein Pech aber auch kein Glueck, denn der Reis wurde soeben geerntet und das Stroh wurde verbrannt. (mottender Rauch)

Wir haben die wunderbare Natur 5 Wochen genossen, dies gehoert halt auch dazu.
(NACHTRAG
Es war nicht nur ein Nachteil, dass die Erntezeit anstand. So konnten wir auf den Reisfeldern vor unserem Hotel jeden Schritt der Reisernte mitverfolgen. (Schneiden, Klopfen, reinigen durch schuetteln, und danach wurden hunderte von Enten in das Feld gejagt, welche alles essbare rauspickten, so dass das Feld schon mal umgewuehlt wird.)
Der grosse Hit in Ubud ist natuerlich schon der "Monkey Forrest".
Ein grosser Park mit geisterhaften Baeumen und Schluchten mit unzaehligen Affen. Im Hindu sind Affen heilig und sie vermehren sich wie Karnickel!!
AWAS!! (Vorsicht) die Affen nehmen alles was nicht Fest ist.

Kaum sitzt man ab oder bleibt man stehen, klettern die Affen an einem herum. Loes wurde von einem Aff gebissen.

Abgesehen von diesem Zwischenfall, konnte Loes recht gut mit den Affen umgehen.

Dies war ein aeussterst amuesanter Spaziergang.
Von Ubud aus machten wir auch eine Mountainbiketour (Berg ab).

Hier wurden wir wieder von der wunderschoenen Natur von Bali verzaubert. Am Abend war jeweils Tanz angesagt, aber nur zum zuschauen. Traditionelle balinesischer Taenze wurden gezeigt. (mooie meisjes)

Morgen beenden wir unsere Rundreise auf Indonesien und werden eine Woche lang in Sanur am Strand alle Eindruecke nochmals durch den Kopf gehen lassen.

"Freitag, der 13, das kann ja nur der 13. sein! "
Unser 20. Hotel auf dieser Reise wurde beschrieben als Paradies im Reisfeld. Wir hatten kein Pech aber auch kein Glueck, denn der Reis wurde soeben geerntet und das Stroh wurde verbrannt. (mottender Rauch)

Wir haben die wunderbare Natur 5 Wochen genossen, dies gehoert halt auch dazu.
(NACHTRAG
Es war nicht nur ein Nachteil, dass die Erntezeit anstand. So konnten wir auf den Reisfeldern vor unserem Hotel jeden Schritt der Reisernte mitverfolgen. (Schneiden, Klopfen, reinigen durch schuetteln, und danach wurden hunderte von Enten in das Feld gejagt, welche alles essbare rauspickten, so dass das Feld schon mal umgewuehlt wird.)
Der grosse Hit in Ubud ist natuerlich schon der "Monkey Forrest".
Ein grosser Park mit geisterhaften Baeumen und Schluchten mit unzaehligen Affen. Im Hindu sind Affen heilig und sie vermehren sich wie Karnickel!!
AWAS!! (Vorsicht) die Affen nehmen alles was nicht Fest ist.

Kaum sitzt man ab oder bleibt man stehen, klettern die Affen an einem herum. Loes wurde von einem Aff gebissen.

Abgesehen von diesem Zwischenfall, konnte Loes recht gut mit den Affen umgehen.

Dies war ein aeussterst amuesanter Spaziergang.
Von Ubud aus machten wir auch eine Mountainbiketour (Berg ab).

Hier wurden wir wieder von der wunderschoenen Natur von Bali verzaubert. Am Abend war jeweils Tanz angesagt, aber nur zum zuschauen. Traditionelle balinesischer Taenze wurden gezeigt. (mooie meisjes)

Morgen beenden wir unsere Rundreise auf Indonesien und werden eine Woche lang in Sanur am Strand alle Eindruecke nochmals durch den Kopf gehen lassen.

Seppundloes - 14. Mai, 15:18