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Dienstag, 10. Mai 2011

In Lovina bei den Delphinen

10./11. Mai
Da Bali nicht so gross ist, dauerte die Fahrt nach Lovina nur sehr kurz. Auf den Weg sahen wir wieder sehr viele Affen am Strassenrand. Natuerlich machten wir einen Stopp um diese mit Erdnuessen zu fuettern. Doch fuer die Affen brauchte Loes viel zu viel Zeit um den Erdnusssack zu oeffnen. So wurde ein Affe kurz aktiv und entriss Loes den ganzen Sack und der war dann sehr schnell offen. Nach sovielen Erdnuessen auf einmal, waren wir dann sehr schnell umzingelt von einer ganzen Affenbande.

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Der Aufenthalt an dem schoenen Fischer- und Badeort Lovina war dann ganz den Delphinen gewidmet. Weil es in dieser Bucht sehr viele Garnelen hat ist das fuer sie ein Leckerbissen und darum hat es hier auch sehr viele Delphine. Weil die Delphine immer fruehmorgens beim Sonnenaufgang in die Bucht kommen um zum Fruehstueck Garnelen zu schlemmen, mussten wir natuerlich auch schon um 5 Uhr aus den Federn. Mit einem kleinen Fischerboot fuhren wir bei Dunkelheit aufs Meer hinaus. Zuerst genossen wir den stimmungsvollen Sonnenaufgang auf dem Meer.

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Wir warteten, warteten , warteten und genossen die Stille und die einmalig schoene Kulisse. Dann, ploetzlich sahen wir in weiter Ferne die ersten Delphine springen.

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Dann ging es los wie auf einer Jagd. Jedes Fischerboot versuchte sich in die beste Position zu bringen um die Delphine moeglichst nahe am Boot zu haben. Wir hatten das grosse Glueck dass die Delphine mehrmals in ganzen Gruppen unmittelbar bei unserem Boot auftauchten und uns ihre Kunststuecke in der Luft zeigten.

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Es ist gar nicht so einfach, diese eleganten, schnellen Tiere mit der Kamera einzufangen, denn kaum sind sie aus dem Wasser, tauchen sie schon wieder ein. (Sepp war da meist zu langsam)

Danach zogen sich die Delphine zurueck und schwammen wieder ins offene Meer hinaus. Auf der Rueckfahrt zum Fischerdorf begegneten wir noch einigen Kleindelphinen. Danach kehrte wieder Ruhe ein in der Bucht.

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Wir waren gluecklich, dass wir so vielen Delphinen zuschauen konnten. In der Hauptsaison sind anscheinend so viele Touristen hier, dass man vor lauter Booten die Delphine nicht mehr sieht.

Mit sehr vielen Eindrucken kamen wir zum Hotel zurueck und genossen draussen am Pool ein feines Z'Morgen.

Lovina ist ein kleines touristisches Fischerdorf, mit unzaehligen Strandverkaeufern. Weil es so wenig Touristen hat belagern die Verkaeufer einem mehrmals hintereinander. "Tidak" (Nein) mussten wir so viel sagen, dass wir diesen Tag als Tidakday erklaerten. Weil sie nichts zu tun hatten, setzten sie sich zum Teil zu uns und es gab interessante Unterhaltungen mit ihnen.

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Sepp liess es sich aber nicht entgehen, sich 1 Stunde lang fuer 50.000 Rhp (Fr. 5,--) durchkneten zu lassen.

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Massage, Massage......

Um der grossen Hitze am Strand etwas zu entweichen, genossen wir den Nachmittag auf dem grossen Liegebett im Schattenpavillon am Pool. Natuerlich mit Abkuehlung im Pool und mit kalten Bintang.

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